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Una pequeńa ruta por la ciudad.

































 
   
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KATHEDRALE BURGOS: Santa Iglesia Catedral Metropolitana

Die Kathedrale von Burgos wurde 1984 von der UNESCO zum Welterbe anerkannt. Der Baubeginn datiert sich in das Jahr 1221 und die Stifter waren der König Ferdinand der III., der Heilige, und der Bischof Mauritius. Der gotische Innenraum des Doms ergänzt sich mit herrlichen Kapellen aus dem 13. bis 18. Jhdt., so die Nikolauskapelle (13. Jh.), die der Condestables oder Stallmeister (15.Jh.) und die der heiligen Tekla (18. Jh.).
Ein majestätischer Vierungsturm aus dem 16. Jhdt. von Juan de Vallejo krönt die Stelle, an der sich seit 1921 das Grabmal des El Cid und seiner Gemahlin Dońa Jimena befindet.
Nach außen beeindrucken uns die spitzen gotischen Turmhelme des Meister Johannes von Köln aus dem 15. Jhdt. und die Domportale Coronería (13. Jhdt.), Sarmental (13. Jhdt.) und Pellejería (15.Jhdt.).
 


RODRIGO DIAZ DE VIVAR "EL CID CAMPEADOR"

Rodrigo Díaz "El Cid" wird um das Jahr 1043 in Vivar (12 Kilometers von der Stadt Burgos entfernt) geboren

Er ist nicht nur eine historiche Persönlichkeit sondern auch ein Held, den in ganz Ëuropa bekannt ist.
"El Cid" wird im Jahr 1081 in die Verbannung geschickt. Er zieht in Valencia wo er fünf Jahre lang regiert.
"El Cid" wurde nicht nur von den Christlichen sondern auch von den Mauren erkennt. Es war ein sehr guter Kämpfer. Er war auch sehr grossmutig und gelehrt.
 


DIE BURG - FESTUNG UND PULVERMAGAZINE

Die Stadt Burgos wird von einer Burg überragt. Sie wurde im Jahr 884 unter der Herrschaft des Königs Alfons III vom Graf Diego Rodríguez Porcelos neu besiedelt.
Die Burg war Königspalast, Königshofsitz, Gefängnis u.s.w. Im 19. Jh wurde die Burg während des Krieges gegen Napoleon zerstört.Die Ruinen der Burg, der Brunnen, das Museum und die "Mauren-Grotte" können heutzutage besichtigt werden.
Der Aussuchtspunkt gewährt einen herrlichen Blick über die Die Statdt.
 


DER SANTA MARIA BOGEN

Der Santa Maria-Bogen ist einen der 12 mittelalterlichen Stadttore.
Durch diesen Bogen kommt man in die Altstadt an und direkt zur Kathedrale
Es wurde im 16. Jh von Juan de vallejo und Franz von Köln im Stil eines Triumfbogens weidererbaut und zeigt die wichtigsten Persönlichkeiten der Geschichte von Burgos und Kastilien: Den Graf Diego Rodríguez Porcelos, den Kaiser Karl V und "El Cid Campeador".
Im Innern befindet sich der Poridad-Saal, mit einer Artesonado-Decke im Mudejarstil und Wand und Deckengemälden Szenen aus dem Leben des Cids.
Es gibt auch ein Apotheke-Museum und im Hauptsaal befinden sich Malereien von Vela Zantti.
Durch dieser Bogen verliess El Cid die Stadt wann er die Verbannung geschickt wurde.
 


PASEO DEL ESPOLÓN

Der Paseo del Espolón ist eine schöne und breitlangelegte Promenade die neben Santa-María Bogen liegt
El Espolón ist die Promenade von Burgos schlechthin. Sie wurde am Ende des 18s Jh s mit vielen verschiedenen Pflanzen angelegt. Entlang dieses Weges erheben sich 8 Königs-Statuen aus Kastilien (Alfons VIII, Heinrich III) so wie ein Konzerten-Pavillon.
Am Anfang der Promenade steht das Teatro Principal und der Palacio Provincial, das mittelalterliches Carreta Stadttor und das Gebäude des Consulado del Mar.Sie dient zum Spaziergehen, Plaudern, u.s.w.
 


DAS KARTÄUSERKLOSTER MIRAFLORES

In dem Kartäuserkloster Miraflores wohnen etwa zwangig Kartäusermönche. Es liegt drei Kilometer von der Stadt entfernt
Das Kloster wurde 1442 durch den König Johann II, den Vater von Isabella Von Kastilien, gegründet.
Die Kirche wurde im gotischen Stil erbaut in den Jahren 1454 bis 1499 von Hans und Simón von Köln.
Der wertvolle Altaraufsatz ist ein Werk von Gil de Siloe, so wie die prächtige Grabmäler der Eltern von Isabella der Katolischen (Johann II von Kastilien und Isabella von Portugal) und ihrem Brüder (dem Onfante Alfonso). Bemerkenswert sind: das Chorgestühl des Patres von Martín Sánchez de Valladolid, das Renaissance Chorgestühl der Brüder von Simón de Bueras. Auch kunstvoll sind die Satatue des Hl. Bruno von dem Portugiesen Pereira und zwei Gemälde: María Verkündigung von Pedro de Berruguete und ein flemisches Trytichon aus der Schule von Roger van der Weyden
 


STADTMUSEUM VON BURGOS

Das Stadtmuseum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Malerei und Bildhauerwerken der Provinz von Burgos.
Es enthält auch eine umfassende prähistorische und archäologische. Abteilung die in der Casa de Miranda, einem Renaissance-Palast aus dem 16. JH. Ist.
In den dreiundreissig prächtigen Sälen befindet sich die prähistorischen Funden aus den Grabung von Sierra de Atapuerca, die Grabsäulen von Villanueva de Teba und Miraveche, die römische Reste von Clunia und die frühchristliche Sarkophage von Bureba.
Die Casa de Ińigo de Angulo besitzt eine Umfang reiche Sammlung von Malerei und Bildhauerwerken von der westgotischen bis in die heutige Zeit. In der Kunstabteilung werden unter anderem die Grabplatte des Heiligen Domingo de Silos (12. Jh) und das von Gil de Siloé gefertigte Grabmal von Juan de Padilla (15. Jh) aufbewahrt.
Das Museum besitzt auch zahlreichen Renaissancegemälde (15.-16Jh) und Malerei von Künstler aus dem 19 Jh und 20 Jh.
 


SAN NICOLAS KIRCHE

Sie liegt auf dem Jakobsweg neben der Hauptfassade der Kathedrale. Diese gotische Kirche besitzt einen Stein Altaraufsatz von Simon und Franz von Köln aus dem 16. Jh
Ausserdem besitzt die Kirche ein spanisch-flämische Gemälde des Jüngsten Gerichts (1515) und gotischen Grabmäler
 


SAN GIL KIRCHE

Sie ist eine gotische Kirche aus dem 13. Jh, die zahlreiche Seitenkapellen hat. Die Capilla de la Natividad (1529), die Capilla de los Reyes und die Capilla de la Buena Mańana besitzen prächtige Heiligenfiguren und Gemälde von Burgelesen Künstler.
 


RUTA DE LA LUZ

Cuando anochece en Burgos, Catedral, Castillo, monasterios, iglesias, palacios... son los protagonistas. La luz que los ilumina les hace resplandecer de manera especial dándonos la oportunidad de ver aquello que en épocas pasadas no se podía contemplar.
La ruta de la luz propone un recorrido nocturno, acercándose a estos monumentos iluminados. El recorrido nos lleva por calles estrechas, subidas empinadas apareciendo a izquierda y a derecha la huella del pasado más relevante de nuestra ciudad.
El momento más esperado es alcanzar la cima del Cerro del Castillo para contemplar, desde lo alto del mirador, la vista de la ciudad con pinceladas de luz.
 


TEATRO PRINCIPAL

En el siglo XIX el Ayuntamiento de Burgos decidió construir este Teatro para cubrir las expectativas culturales de la ciudad.
Se inaugura en 1858 y mantuvo durante decenios una intensa actividad teatral y cultural reflejo de la vitalidad del Burgos de la época. Posteriormente se adosó a la fachada occidental un "polisón" o rotonda destinada a sala de conciertos. Su arquitectura responde a un lenguaje academicista francés, refinado y palaciego.
Tras una importante rehabilitación del edificio realizada por José María Pérez "Peridis"en el ańo 1997 no sólo se ha recuperado la imagen del edificio sino también la de su entorno que, constituyen junto al paseo del Espolón y el río Arlanzón, un verdadero escaparte de la ciudad.
 


PLAZA MAYOR

En pleno corazón de la ciudad se abre un espacio cuya principal función ha sido siempre la del desarrollo del comercio.

También ha sido lugar en donde se han dado cita los principales acontecimientos sociales, recreativos y festivos incluidas las fiestas de toros.

Porticada e irregular ésta ha sufrido múltiples remodelaciones pero todavía observamos que mantiene esa esencia comercial para la que fue concebida.